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Viele Menschen würden es sehr gerne sehen, wenn sich ihr Geld ohne ihr aktives Zutun von selbst stetig vermehren würde.
Das kann man mit Geldanlagen erreichen, da man versucht sein Geld in eine bestimmte Geschäftsidee zu investieren und es jährlich mit dem, zum Beispiel von einer Bank vorher festgelegten, Zinssatz wachsen zu sehen.

Man kann sein Geld in vielerlei Investitionen einbringen, wie etwa bei Banken auf verschiedensten Sparkonten, durch den Kauf von Pfandbriefen, Aktien oder sogar direkt in gewisse, stark Wachstum versprechende Geschäftszweige.

Die angenehmsten finanziellen Sicherheiten bekommt man von einer Bank offeriert und garantiert, weil diese meist vom Staat selbst vor Inflation geschützt wird und Banken meist immens große Unternehmen sind, bei denen es kaum die Möglichkeit eines Bankrotts gibt.
Hier bekommt man einen jährliche festgelegten Zins ausbezahlt und hat das Risiko der Geldanlage auf das kleinstmögliche Minimum reduziert.
Der Kauf von Pfandbriefen befindet sich etwa in derselben Risiko-Ebene wie bei einem Sparkonto, da man ebenso jährliche Zinsen bezieht, jedoch kann man hier nur Briefe zu bestimmten Summen kaufen im Gegensatz zu einem Sparkonto, bei dem man mit der kleinstmöglichen Summe anfangen kann zu investieren oder zu sparen.
Die Aktien bewegen sich dann bereits auf einer riskanteren Schiene, die nur risokobereiten Menschen Vegnügen bereiten wird, da der Gewinn in Abhängigkeit zu wirtschaftlichen Schwankungen steht und man entweder mit etwas Erfahrung an solch eine Investition denken oder sich gleich durch professionelle Beratung absichern sollte.

 

Die Studenten-Kreditkarte. Hilfreiches Werkzeug im Studium

Die Studentenzeit hat durchaus ihre Vorzüge: Wilde Partys, das Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit, neue Leute kennenlernen und die ersten Schritte auf dem Weg in ein neues Leben beschreiten. Doch es gibt auch Nachteile in dieser Zeit, zu denen bei vielen Studenten vor allem die finanzielle Seite zählt. Wer studiert, besitzt in der Regel nur ein geringfügiges Einkommen oder finanziert sich seinen Lebensunterhalt mit BaföG oder kleinen Zuschüssen der Eltern oder Großeltern. Große Sprünge sind meistens nicht drin – und machen das Leben gerade am Monatsende oftmals schwer. Damit Studenten finanziell etwas mehr Flexibilität erhalten, bieten Banken seit geraumer Zeit spezielle Studenten-Kreditkarten an. Diese enthalten einen Kreditrahmen, der sich bei Bedarf ausschöpfen lässt, und somit hilft, finanzielle Engpässe kurzfristig zu überbrücken. Studenten-Kreditkarten werden von Banken kostenlos ausgegeben, und sind nicht nur hierzulande, sondern auch im Ausland praktische Begleiter. Wer sich in einem Auslands-Semester befindet oder ein Auslandspraktikum absolviert, kann im Aufenthaltsland bequem mit der Kreditkarte bezahlen oder Bargeld am Geldautomaten beziehen. So manches Mal ist die Studenten-Kreditkarte auch gleich mit einer Reise-Krankenversicherung ausgestattet, so dass sich Studenten auch über unvorhergesehene Erkrankungen im Ausland keine Gedanken machen müssen. Banken profitieren trotz der Gebührenfreiheit, die in der Regel mit Studenten-Kreditkarten einhergeht, von diesem Geschäft: Sie versuchen, Studenten bereits vor Abschluss ihres Studiums an sich zu binden, und so an den späteren Besserverdienern in guten Positionen zu verdienen.

 
Dr. Lang
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